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Die Flut geht, die Sorgen bleiben.

Autor: Admin, am 14.06.2013


 

Gerade erst in den letzten Jahren wurden die Schäden der Flut von 2002 beseitigt. Doch in Anbetracht der jüngsten Ereignisse waren diese Sanierungsarbeiten leider vergebens, denn erneut wurden ganze Häuser weggespült und Familien ihrer Existenz beraubt. Und auch wenn man es trotz der Bilder und der verheerenden Schäden nicht wahrhaben will, die Region Brandenburg und Sachsen-Anhalt ist momentan ein Krisengebiet.

 

Gleichzeitig sind freiwillige Helfer vor Ort, die Nahrung, Kleidung und Unterkünfte gewährleisten wollen. Die ersten Spendenaufrufe (zuletzt am Wochenende bei „Wetten, dass..?“) zeugten von einer überwältigenden Solidarität. Ebenso wie weitere kulturelle Veranstaltungen, deren Erlöse den Opfern dieser Katastrophe zu Gute kommen sollen. Dennoch sind weitere Geld- und Sachspenden unabdingbar, damit sich die Region in den kommenden Monaten und Jahren wieder erholen kann.

 

Kanzlerin Angela Merkel flog ins überschwemmte Gebiet nach Wittingen und sagte der Bevölkerung eine finanzielle Hilfe in Milliardenhöhe zu. Peer Steinbrück forderte weiterhin einen Hilfefonds, ähnlich dem Paket bei den Überschwemmungen im Jahre 2002.

 

Noch immer sind unzählige Abschnitte rund um das Elbufer, die Saale und die Donau überflutet. Die Deiche konnten den Regenfällen nicht standhalten und sind gebrochen. Was verbleibt sind Trümmer und die Verzweiflung der ehemaligen Anwohner. Es wird gerettet, was noch zu retten ist. Sandsäcke werden gefüllt und jeder versucht seinen Teil bei der Bewältigung dieser Naturgewalt beizusteuern.

 

An einen geregelten Alltag ist noch lange nicht zu denken. Es wird Wochen oder sogar Monate dauern dauern, bis die Wassermassen verschwunden sind. Für die Anwohner scheint der Arbeitsalltag noch in weiter Ferne zu liegen. Gleiches gilt für die Landwirtschaft. Neben ertrunkenen Kühen sind ganze Ernten, sowie die umgebenden Landwirtschaftsbetriebe komplett überflutet.

 

Die Deutsche Bahn hat den Betrieb in der Region eingestellt und die Helfer der örtlichen Feuerwehr, sowie der Deutschen Bundeswehr sind damit beschäftigt, die gebrochenen Deiche mit gigantischen Sandsäcken zu flicken und die evakuierten Anwohner in Sicherheit zu bringen. Während der Wasserspiegel steigt, Kreisen die Helikopter über den überfluteten Straßen und halten nach Hilfebedürftigen Ausschau.

 

Dort unten hat sich die Landschaft verändert. Flüsse wurden zu Seen und komplette Autobahnen und Schienennetzwerke liegen unter der Wasseroberfläche. Es wird dauern, bis die Sorgen der ehemaligen Anwohner verschwunden sind.

 

 

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Wichtigkeit des äußeren Erscheinungsbildes:

Autor: Admin, am 14.06.2013

Egal wo Sie sich in der Öffentlichkeit präsentiert, der erste Eindruck  spielt eine wichtige Rolle. So können Sie mit tadellosem  Erscheinungsbild  Ihre  Karrieremöglichkeiten verbessern.  Dabei ist ein gutes Auftreten in der Öffentlichkeit schon durch das Beachten weniger  Regeln  einfach zu erreichen.

Zu einem gepflegten Äußeren gehört es grundsätzlich immer die Regeln der Körperhygiene  zu beachten. So sollten Sie immer im Auge behalten, dass Ihre Hände einen sauberen und gepflegten Eindruck machen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Fingernägel stets geschnitten, gegebenenfalls mit einer Feile in Form gebracht sind und vor allem frei von Dreckansammlungen sind. Insgesamt gilt für die Hände, sie immer gewaschen zu präsentieren und darauf zu achten, dass eventuelle Rückstände entfernt werden, die einen ungepflegten Eindruck machen könnten.

Zu einem seriösen Aussehen gehört selbstverständlich auch, eine angemessene Frisur. Grundsätzlich sollten Ihre Haare immer gewaschen und frisiert sein. Dabei ist es auch von Priorität, in regelmäßigen Intervallen  einen Friseur aufzusuchen. Deshalb sollten Sie diesen durchschnittlich im Rhythmus von 2-3 Wochen besuchen. Der Friseur kann auch die Pflege eines möglicherweise vorhandenen Bartes übernehmen.  Vor allem wenn sie unter kahlen stellen am Kopf leiden, ist es wichtig einen angemessenen Haarschnitt zu wählen. Das noch übrige Haar über die lichten Stellen am Kopf zu kämmen, stellt dabei keine gute Lösung dar.

Bei der Wahl Ihrer Kleidung sollten Sie generell beachten, nicht zu auffallend oder bunt aufzutreten. So ist ein klassischer einfarbiger Anzug, mit ebenso klassischer Krawatte ohne auffälligen Mustern immer vorzuziehen.  Die Krawatte muss dabei korrekt gebunden sein, der oberste Hemdknopf geschlossen sein.  Das Tragen einer Krawattenklammer ist nicht ratsam.

Generell sollten Sie bei der Verwendung von Accessoires bedenken: Weniger ist mehr. Bis auf eine schlichte Uhr und den möglichen Ehering, sollten Sie auf Schmuck verzichten. Wenn Sie Brillenträger sind, sollten Sie auch in diesem Fall auf ein elegantes, zeitgemäßes Modell zurückgreifen. Muster und auffallende Farben können auch in diesem Fall schnell unseriös wirken. 

Zum Anzug, bei dem Sie immer auf den richtigen Sitz achten sollten, kombinieren Sie bestenfalls elegante Lederschuhe in schwarz.

In den jeweiligen Berufsbereichen gibt es selbstverständlich unterschiedliche Kleiderordnungen, die Sie beachten müssen.  Ein Pilot etwa wird eine Uniform tragen, während ein klassischer Anzug beim Immobilienmakler  zum guten Ton gehört.  Wenn Sie sich die grundlegenden Aspekte des gepflegten Auftretens  zu Herzen nehmen und dabei berufsspezifische Eigenheiten im Auge behalten, ist Ihnen ein seriöser erster Eindruck  sicher. 

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Schikanen und Hänseleien im Arbeitsalltag – Gründe, Folgen und Maßnahmen

Autor: Admin, am 13.06.2013

 

In zahlreichen bekannten Serien und Filmen wie beispielsweise „Stromberg“ oder „Kill the Boss“ wird Mobbing im Arbeitsalltag als lustig und spaßig dargestellt. Doch dahinter steckt oft mehr als nur Fiktion: Realität pur. Überdenkt man diese Thematik fernab des häuslichen Fernsehapparates oder Kinos wird einem schnell klar, dass es eben nicht mehr nur um Spaß geht und es eben auch nicht alles so lustig ist. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten sich ernsthaft der Problematik stellen.     

 

Von einer Homogenität der Betroffenen kann hier nicht die Rede sein. Es lässt sich jedoch die Vermutung aufstellen, dass zurückhaltende Menschen eher betroffen sind als solche, die stets selbstbewusst, sozial integriert und offen sind. Aber auch die Art von Arbeitnehmer, die stets informiert und in vielen Bereichen des politischen und technischen Lebens auf dem aktuellen Stand sind, kann es möglicherweise schwer haben. Zum Beispiel in einem Bereich des öffentlichen Lebens, der konservativ eingestellt ist. Dies kann auch auf Bereiche wie die Wirtschaft übertragen werden.   

 

Neben einer an sich bestehenden distanzierten Haltung gegenüber einem Kollegen kann Mobbing ebenfalls durch eine Umverteilung der individuellen Positionen innerhalb eines Unternehmens verursacht werden. So ist vor allem in der Beziehung zwischen einem Arbeitnehmern und dessen möglichen Nachfolger mit Komplikationen zu rechnen. Hier können schon einmal Informationen nicht weitergeleitet werden, nur um die eigene Position nicht zu gefährden.

 

Mobbingopfer fühlen sich oft auch dahingehend betroffen, dass stetig unliebsame Aufgaben an sie verteilt werden oder ihre Wohltätigkeit ausgenutzt wird. Kommen zu alle dem auch unpassende Kritik oder Überwachungen durch Führungskräfte, Verbreitung von Gerüchten oder Lügen hinzu, kann ein Mensch schnell daran zerbrechen. 

 

Die Folgen sind schlimm. Es beginnt mit psychischem Stress und Unzufriedenheit. Es folgen Zweifel an der eigenen Person, innere Unruhe und Minderwertigkeitsgefühle. Dies mündet in körperlichem Stress, welcher am Ende chronisch zu werden beginnt. Nicht zu vergessen sind Existensängste. Die Betroffenen haben Angst, zur Arbeit zu gehen, die Qualität und Quantität ihrer Leistung am Arbeitsplatz sinkt und irgendwann hören sich gänzlich auf sich zu wehren. Der letzte Schritt ist die Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Zusätzlich kann es zu Symptomen wie Burn-Out, Depressionen und  Panikattacken kommen.

 

Wie gilt es sich nun in einer derarigen Lage als Vorgesetzer zu verhalten? Vor allem das offene Gespräch mit allen direkt und indirekt Beteidigten ist zu suchen. Jeder sollte seine Meinung, Eindrücke und vielleicht auch Ängste frei äußern dürfen. Zudem sollte man erlernen, sich gekonnt gegen fiese Sprüche und gemeine Anmerkungen währen zu können. Eigens dazu gibt es spezielle Lern-Programme, in denen vor allem die eigene Schlagfertigkeit und die Fähigkeiten zur gekonnten rhetorsichen Rückantwort erlernt oder verbessert werden sollen. Ziel ist es, in kritischen Situationen gegen verbale Attacken kontern zu können und somit ein gewisses Maß an Souveränität zu verkörpern.

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Nationaler Aktionstag zur „Unternehmensnachfolge durch Frauen“

Autor: Admin, am 13.06.2013


 

Die Unternehmensnachfolge hat sich in den vergangenen Jahren für viele mittelständische Unternehmen zur Problematik entwickelt. Dabei trifft es nicht ausschließlich jene Unternehmen, die sich noch im Familienbesitz befinden. Auch zahlreiche mittelständische Unternehmen, welche nicht mehr inhabergeführt sind, müssen sich mit der Problematik auseinandersetzen. Herbeigeführt wurde diese durch unterschiedliche Gründe. Einer dieser ist mit Sicherheit der immer aktuer werdende Fachkräftemangel. Fast täglich ist dieser mittlerweile Thema der Presse und der Politik.

 

Doch wo lassen sich die Führungskräfte der Zukunft finden? Gibt es einen Anlaufpunkt, an dem sie leichter für das eigene Unternehmen zu begeistern sind? Im Allgemeinen gilt es, sowohl die Führungskräfte, als auch die Unternehmen selbst, für die Thematik zu sensibilisieren. Diese Aufgabe hat sich der nationale Aktionstag „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ zum Ziel gesetzt. Der Aktionstag, welcher durch zahlreiche Events in ganz Deutschland, geprägt wird, will themenbezogen darüber informieren, dass Frauen für die Führungsrollen in Betracht gezogen werden sollten.

 

Ähnlich wie das Thema des Fachkräftemangels ist auch die Thematik der Frauenquote ein heißgeliebtes Thema der Medien geworden. Nichts desto trotz wird der Großteil der deutschen Führungspositionen nach wie vor durch Männer besetzt. Auch hier möchte der Aktionstag ein Zeichen setzen, um den Unternehmen die möglichen Alternativen aufzuzeigen.

 

Organisiert wird das Event durch das von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dem Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die zahlreichen Events, welche sich über ganz Deutschland verteilen, werden von der bundesweiten gründerinnenagentur (kurz bga) organisiert.

 

Als Zielgruppe gelten dabei Frauen, welche Karrierechancen nutzen möchten und sich vorstellen können in der Zukunft eine Führungsposition in einem Unternehmen zu übernehmen. Zur selben Zeit sollen auch die Unternehmer auf die Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden, die durch die Frauen in den Führungsrollen entstehen können. In Zeiten des Fachkräftemangels bietet der Aktionstag für beide Seiten eine gute Möglichkeit, sich fundiert zum Thema zu informieren.

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Mittelstandsfirmen dominieren den Arbeitsmarkt

Autor: Admin, am 13.06.2013


In einer Studie veröffentlichte das Nürnberger Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) das Ergebnis, dass im ersten Quartal 2013 die deutsche Wirtschaft maßgeblich von mittelständischen Unternehmen gestützt wird. Dies gilt vor allem für den deutschen Stellenmarkt. Die Studie belegt diese Aussage durch konkrete Zahlen. So wurden im ersten Quartal vier von zehn ausgeschriebenen Stellen von Unternehmen mit einer Mitarbeiteranzahl von unter zehn getätigt.

Insbesondere in den Branche des Gastgewerbes, des Handels und der Reperaturberufe stieg die Anzahl der Stellen stark an. So konne alleine im Gastgewerbe ein Zuwachs von über 38 Prozent erzielt werden. In Zahlen ausgedrückt bedeuteten das 99.000 Stellengesuch im ersten Quartal. Auch im Handel und im Erziehungswesen konnten Zuwachsraten von über 30 Prozent erzielt werden.

Auch für die Führungspositionen werden im Mittelstand immer mehr Stellen ausgeschrieben. Dies hängt unter anderem mit dem Fachkräftemangel zusammen. Immer mehr mittelständische Unternehmen sehen sich aus diesem Grund mit der Problematik konfontriert, dass sie keinen geeigneten Nachfolger für ihr jeweiliges Unternehmen finden. Das Problem tritt dabei branchenunabhängig auf. Oftmals stehen so Unternehmen vor dem Aus, welche vorher über Generationen von der Familie betrieben wurden. Um dies zu vermeiden, greifen immer mehr Unternehmer auf einen Manager auf Zeit zurück, welcher dem Unternehmen Zeit verschafft, einen geeigneten Nachfolger für die langfristige Geschäftsführung zu finden. Aus diesem Grund treten Stellengesuch aus diesem Bereich ebenfalls immer häufiger in den Vordergrund.

Insgesamt konnte die Studie des Nürnberger Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zudem feststellen, dass deutschlandweit im ersten Quartal insgesamt 950.000 Stellen zu besetzen waren. Der Hauptanteil der Stellen wurden dabei im Westen Deutschlands ausgeschrieben. Mit ca. 800.000 Stellen ein beachtlicher Anteil. Die Gesamtanzahl der Stellengesuche blieb im Vergleich zum voran gegangenen Quartal weitesgehend konstant. Ob und wie sich der Stellenmarkt im kommenden Quartal entwickeln wird, bleibt aktuell noch abzuwarten. Fest steht jedoch, dass auch dann die mittelständischen Unternehmen wieder den Hauptanteil ausmachen werden.

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